Der Kraichgau - Land der tausend Hügel
Der Kraichgau ist eine uralte Kulturlandschaft, die seit der Steinzeit besiedelt und ackerbaulich genutzt wird. Die frühe Besiedelung ist nicht zuletzt den fruchtbaren Lößschichten zu danken, die in Form sanft gewellter Hügel dem Land zwischen Rheintal und Neckar sein Gepräge geben. Die Römer haben im milden Klima der "badischen Toskana", wie der Landstrich von seinen Liebhabern genannt wird, die ersten Weinstöcke gepflanzt. Unter Weinkennern erfreut sich der Kraichgau-Wein steigender Anerkennung, Besenwirtschaften locken mit Hausgemachtem.
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Qualität = Sonne + Wärme |
Da diese Landschaft schon seit jeher wenn auch arm an Bodenschätzen jedoch äußerst fruchtbar und klimabegünstigt ist, haben hier verschiedene Adelsgechlechter und Kirchen zusammen mit den Bauern und Winzern das Siedlungsbild geprägt. Viele Stadtbefestigungen und Burgen sind bereits zerstört. Dennoch findet man überall entweder Zeugen davon oder doch noch gut erhaltene Überbleibsel, die durchaus mit den bekannteren von Rhein und Neckar Schritt halten können, wenn auch -oder Gott sei dank- touristisch nicht so umworben.
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Popularität = Tradition und stolze Menschen |
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Die Bevölkerung ist liebenswert und freundlich im Umgang mit Fremden, da einerseits touristisch nicht überfordert, andererseits aber durch den laufenden Zuzug von außerhalb an neue Gesichter gewohnt, sei es durch die Flüchtlingsströme nach dem zweiten Weltkrieg oder die Heimkehrer aus Russland in neuerer Zeit, aber auch durch die relative Nähe zum Nachbarland Frankreich und die unmittelbare Lage an den wichtigen Verkehrsströmen.
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Attraktivität = Landschaft und Wein |
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Flexibilität = Kooperation Weinberg und Keller |
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